Archiv für März 2010

Auf der Pfaueninsel regierte “Mutter Friedrich”

Mittwoch, 31. März 2010

Obwohl schon über hundert Jahre seit dem Tod von .Mutter Friedrich vergangen sind, wird immer wieder bei der Schlösserverwaltung nach dem Verbleib ihrer Topf- und Tassensammlung gefragt. Was, Sie haben noch nichts von dieser Dame und ihren Souvenirs gehört? Da kennen Sie aber unseren Fontane schlecht, der im Pfaueninsel-Kapitel des Havelland-Bandes seiner märkischen Wanderungen, das 1872 geschrieben wurde, der “Frau Friedrich” einen besonderen Abschnitt widmete.
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AT & T Ad – Fall of Berlin Wall – 1989

Dienstag, 30. März 2010

This was aired after the fall of the Berlin Wall in 1989. Great moment in history captured in advertising form

Am PicheIsberg pichelten “Generationen von Berlinern”

Montag, 29. März 2010

Das Große und Kleine Walsertal, das Otz- und Zillertal – oder wie die schönen Alpentäler sonst noch heißen – sind dem auf Osrerreich eingeschworenen Berliner naturgemäß vertraut. Doch wer kennt das TriffTal? Jenes Freizeit- und Erholungszentrum, das 1973 in einer ehemaligen Kiesgrube zwischen Glockenturmstraße und Havelchaussee eröffnet wurde.

Hier “triffl man sich im Tal” zum Tennisspiel in der Halle oder im Freien; hier kann man jederzeit von Jahreszeit und Wetter unabhängig schwimmen oder in der Sauna schwitzen, kegeln oder einfach nur auf der Sonnenterrasse liegen; von den im Restaurant gebotenen Genüssen ganz zu schweigen.

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Berliner Eisen vom Pankeufer

Samstag, 27. März 2010

Von den vielen jungen und alten Berlinern, die kurzfristig und preis-günstig nach London fliegen, dürfte wohl keiner versäumen, die flimmernde Pracht der Kronjuwelen im Tower zu bewundern. Mit dem Victoria- and Albert-Museum sieht es da anders aus. Schon aus zeit-lichen Gründen kann man das größte Kunstgewerbemuseum der Welt nicht besuchen und kommt so um die Überraschung, zwischen den wertvollsten Kostbarkeiten aus Gold und Silber, Brillanten und Perlen eine Vitrine mit Damenschmuck aus schwarzem Eisenfiligran zu finden, der als “fer de Berlin” oder “Berlin-Iron” bezeichnet ist.

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Trailer “Albert Speers Berlin – Die Voßstraße” (English)

Samstag, 27. März 2010

In 1937, Speer was appointed “Generalbauinspektor for the Reich’s Capital” by Adolf Hitler. In this capacity he had the responsibility to rebuild the city of Berlin into a modern metropolis of power for the German Reich — “Germania”. For this series Speer’s work has been recreated in a detailed virtual 3D model, from his first commission for the Nazi Party in 1932, to the “Great Hall” that Hitler wished him to complete before 1950. This makes it possible to draw a direct comparison between the historic architecture of the old Berlin, and the buildings that were constructed and planned by the Nazis. Some of these buildings, which were originally erected under Albert Speer, still dominate the cityscape of modern Berlin, although their origin is largely unknown today. Die Voßstraße Focusing on the time period between 1932 and 1940, the historic buildings of Voss Street were digitally recreated for this film. Aside from the architectural highlights on the street, such as the Ministry of Justice, the Bavarian legation and Palais Mosse, the film also discusses the building where Albert Speer executed his first contract for the Nazi Party in 1932. The way in which the construction of the New Reich’s Chancellery influenced the character of the street is demonstrated, as well as the expansion of Voss Street that would have taken place by 1950. This expansion was never carried out, and formed part of the plans for the new Reich’s Capital — “Germania”. www.albert-speers-berlin.de