Archiv für Dezember 2009

Berlin History 1 – Dangerous Ideas 1 (of 4) – Matt Frei – BBC Documentary

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Berlin History “Dangerous Ideas” & Visions of the Future Matt Frei – BBC Documentary Visions of the Future A series in which Matt Frei explores different aspects of Berlin, a city that thrives on diversity. This is the place that inspired Fritz Langs Metropolis, hosted the Bauhaus and broke away from the traditional 19th century painting style. Recorded from BBC on 10.11.2009.

Zum Charlottenhof vom Finkenherd aus

Sonntag, 27. Dezember 2009

Was eine richtige Ausstellung kennzeichnet, ist die Tatsache, daß sie erst geraume Zeit nach  der feierlichen Er- , öffnung fix und fertig dasteht. Ob es sich um die Grüne Woche, um die Boots- und Freizeitschau oder ‘die Industrieausstellung handelt -, sie bieten immer das gleiche Bild: Während des Rundganges der “Offiziellen” ruhen Hammer und Säge, um bald darauf ihre geräuschvolle Arbeit wieder aufzunehmen.

Den Rekord in dieser Hinsicht erreichte die “Interbau” , eine im Sommer 1957 auf dem Gelände des Hansaviertels veranstaltete Internationale Bauausstellung, deren letztes Objekt erst nach 15 Jahren fertig wurde. Es darf aber nicht verschwiegen werden, daß die Interbau von vornherein nicht als “fertige” Ausstellung konzipiert war, sondern alle Phasen des Bauvorganges zeigen wollte. Diesem Programm gemäß sollte ein Drittel der Bauten fertig sein, ein Drittel im Ausbau und das letzte Drittel sehließlich bei der Fundamentierung oder im Rohbau.

(weiterlesen…)

Fall of Berlin Wall ["CrazyGerman" 11/9 History FtHoodMixx ;]

Sonntag, 27. Dezember 2009

www.youtube.com Fall of Berlin Wall ["CrazyGerman" 11/9 History FtHoodMixx ;] originally titled: “BREA|KING: nicohistory killed by deadly miracles [gtf-OUT-MIRACL-ape videomulch-11/9-'crazygerman' Wahre Geschichte ThaLes13.1 TerrorMixx ;] Nico History Channel reports about the real history around the fall of the Berlin Wall “…hoi.polloi is the new jongold of non-(existing) family members…; – ewing2001, November 2009 ] -how Jena and JenOptic Inc. had been part of Directed Energy Weapon …

Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 150 Jahre: “Was blüht Dir in Berlin?”

Freitag, 25. Dezember 2009
“Was blüht Dir in Berlin?” – 150 Jahre Deutsche Gartenbau-Gesellschaft
» Was blüht Dir in Berlin?” So lautete der Titel einer Ausstellung, die im Herbst 1972 im
Berlin-Pavillon an der Straße des 17. Juni des 150jährigen Bestehens der Deutschen
Gartenbau-Gesellschaft gedachte. Ihr äußerer Rahmen waren die Berliner Bauwochen, die auch eine
Blumenschau der Berliner Gärtner in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg und den bereits
um 1900 angeregten Balkonwettbewerb auf ihrem Programm hatten.
Doch zu einer großangelegten Ausstellung, wie sie früher des öfteren stattfanden, hatte man
sich nicht entschließen können; auch wurde nicht die Bundesgartenschau nach Berlin geholt. Den
Klteren unter uns bleibt jedoch die Jubiläumsausstellung von 1922 unvergessen, für die man
trotz der inflationären Verhältnisse die achtzig Morgen des Schloßparks Bellevue durch
prächtige Freilandkulturen und zahlreiche Sonderschauen in großen Zelten
144 während der drei Ausstellungswochen im September zu
einem Anziehungspunkt ersten Ranges gemacht hatte. Für viele Berliner und die von außerhalb
gekommenen Besucher bedeutete der Gang durch die Ausstellung auch ein erstes Kennenlernen der
schönen Parklandschaft von Bellevue, die – während der Kriegsjahre zugunsten der
Hohenzollernfamilie verschlossen – erst im September 1921 vom Ministerium des vormals
Königlichen Hauses in die Verwaltung des preußischen Finanzministeriums übergegangen war.
In Berlin ist die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft aus der Taufe gehoben worden und zwar dank
der Förderung durch den sachlich sehr engagierten Kultusminister Karl Freiherr von Stein zum
Altenstein, der am 4. Juli 1822 eine “Allerhöchste Kabinetts-Ordre Sr. Majestät des Königs
Friedrich Wilhelm II I. ” erwirkte, mit der unsere Gesellschaft unter der langatmigen
Bezeichnung »Verein zur Beförderung des Gartenbaues im Preußischen Staate” genehmigt wurde.
Erst 1910 hat man unter dem Eindruck der ein Jahr zuvor veranstalteten Internationalen
Ausstellung den umständlichen Namen in Deutsche Gartenbau-Gesellschaft umgewandelt und zugleich
das Tätigkeitsgebiet auf “ganz Deutschland mit seinen Kolonien und Schutzgebieten” ausgedehnt.
“Der Sitz der Gesellschaft ist Berlin” hieß es in der Satzung. Auch in der 1955 neugefaßten,
als die traditionsreiche Gesellschaft auf der Bundesgartenschau in Kassel dank der Initiative
von Theodor Heuss nach einigen Jahren der Stagnation ein neues Leben begann und unter ihrem
Präsidenten Graf Lennart Bernadotte, dem “grünen Grafen” der schönen Bodensee-Insel Mainau,
anfänglich von Wiesbaden, jetzt von Bonn-Bad Godesberg aus mit “Gärtnern um des Menschen
willen” und “Gärtnern in der Freizeit” neue Leitwerte für eine umfassende Aktivität zum Erhalt
und zur Wiedergewinnung einer menschenwürdigen Umwelt fand.
An der Gründung waren 1822 ungefähr achtzig Mitglieder beteiligt, ein Jahr später waren es
schon 430 und 1834 über 1000 aus allen Teilen der Bevölkerung. Darunter
145
eine Reihe klangvoller Namen, deren Träger aus Beruf oder Neigung mit der schönen Gartenkunst
verbunden waren.
Dem Gartenverein war bereits in der Stiftungsurkunde vom Juli 1822 “das demselben zu seinen
Versammlungen nothwendige Lokal in dem neuerdings von dem Justizrat Schütz für Rechnung des
Staates angekauften Hause zu Neu-Schöneberg” eingeräumt worden.
Das nach dem Sprachgebrauch der Biedermeierzeit “Lokal” genannte Haus hatte sich der Justizrat
Schütz aus der Leipziger Straße Anno 1815 auf dem Grundstück Haupt- Ecke Großgörschenstraße
erbauen lassen. Sein nobles Aussehen auf vergilbten Fotos ließ bei einem Schinkel-Experten die
nicht unbegründete Meinung aufkommen, der Bauentwurf sei von dem größten Architekten Preußens.
Doch die in einem verborgenen Winkel aufgespürten Bauakten ergaben, daß es nur die Leistung
eines tüchtigen Berliner Maurermeisters war, der dazu noch Nauck hieß.
In diesem Haus hat einmal auch Adelbert von Chamisso gewohnt, den wir gemeinhin als Dichter
kennen und schätzen. Die internationale Fachwelt sieht in ihm jedoch einen bedeutenden
Naturwissenschaftler, dem fast fünfzig Namen von Pflanzen, Tieren und geographischen Orten
gewidmet sind.
Hier hat der Dichter neben vielem anderen sein unsterbliches “Schloß Boncourt” gedichtet, das
sozusagen Motto meiner Betrachtungen ist: “Ich träum’ als Kind mich zurücke, und schüttle mein
greises Haupt; wie sucht ihr mich heim, ihr Bilder, die lang’ ich vergessen geglaubt?” Hier hat
er aber auch als Kustos des gegenüberliegenden Botanischen Garten und als “Aufseher der
Pflanzen” das Herbarium betreut und dafür “sein Heu bestimmt”.
Auch der Gartenverein hat lange in dem Haus getagt und in dem weiträumigen Garten mit der 1823
gegründeten·
146 Gärtner-Lehranstalt zusammen seine Kulturen betrieben.
Als die Lehranstalt 1854 nach Potsdam verlegt wurde, trennte sich der preußische Staat von dem
Besitz und verkaufte ihn 1858 für die damals bedeutend genannte Summe von 129000 Mark an den
Stadtrat August Sommer, der durch von ihm gebaute Häuser an der früher auf ihn getauften Straße
am Brandenburger Tor reich geworden war.
Der alte Sommer hatte für den Quadratmeter gegen fünf Mark bezahlt, sein Enkel jedoch erzielte
ungefähr das Dreißigfache, als er 1889 das 25000 Quadratmeter große Grundstück zur
Parzellierung verkaufte. Wenn auch die Tagespresse darüber klagte, daß “der prachtvolle Park,
eine Zierde der ganzen Stadtgegend” rücksichtslos vernichtet wurde, so nützte das ebensowenig
wie das Lamentieren über das Villensterben unserer’ Tage. Die einstige” wahre Oase in dem
Häusermeer” bot bald “ein trauriges Bild barbarischer Verwüstung”, und beiderseits des heutigen
Willmanndamms entstanden bis zur Crellestraße hin rund fünfzig Mietkasernen, denen auch nicht
der geringste Baumwuchs auf den engen Höfen verblieb.
Der Sommer-Enkel zog sich mit fast vier Millionen Mark auf die kurz zuvor erstandenen Güter
Schwante und Ger-
Ha.us des Gartenvereins, Bauentwurf von 1815 147
mendorf bei Oranienburg zurück und schuf im Schwanter Forst das manchem Mark-Wanderer noch
erinnerliche Tuskulum Sommerswalde. Mit viel Geldaufwand und geringer Geschmacksentfaltung
entstand ein Gutshaus, das wie eine Kopie des Reichstagsgebäudes aussah; dazu Wirtschaftgebäude
im byzantinischen Moscheestil und ein Pferdestall, der nun wieder das “Rote Rathaus” aus der
Königstraße kopierte. Ein mitten im Wald errichtetes Grabhaus war ebenfalls nach bekanntem
Vorbild, und zwar in der Art des Mausoleums im Charlottenburger Schloßpark geschaffen worden.
Von alledem ist ebensowenig geblieben wie vom einst zu Recht bewunderten Sommersehen Park in
Schöneberg. Nach 1945 haben havelländische Neubauern die ramponierten Architekturkuriositäten
als willkommenen Steinbruch benutzt.

» Was blüht Dir in Berlin?” So lautete der Titel einer Ausstellung, die im Herbst 1972 im Berlin-Pavillon an der Straße des 17. Juni des 150jährigen Bestehens der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft gedachte. Ihr äußerer Rahmen waren die Berliner Bauwochen, die auch eine Blumenschau der Berliner Gärtner in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg und den bereits um 1900 angeregten Balkonwettbewerb auf ihrem Programm hatten.

Doch zu einer großangelegten Ausstellung, wie sie früher des öfteren stattfanden, hatte man sich nicht entschließen können; auch wurde nicht die Bundesgartenschau nach Berlin geholt. Den Klteren unter uns bleibt jedoch die Jubiläumsausstellung von 1922 unvergessen, für die man trotz der inflationären Verhältnisse die achtzig Morgen des Schloßparks Bellevue durch prächtige Freilandkulturen und zahlreiche Sonderschauen in großen Zelten während der drei Ausstellungswochen im September zu einem Anziehungspunkt ersten Ranges gemacht hatte. Für viele Berliner und die von außerhalb gekommenen Besucher bedeutete der Gang durch die Ausstellung auch ein erstes Kennenlernen der schönen Parklandschaft von Bellevue, die – während der Kriegsjahre zugunsten der Hohenzollernfamilie verschlossen – erst im September 1921 vom Ministerium des vormals Königlichen Hauses in die Verwaltung des preußischen Finanzministeriums übergegangen war.

(weiterlesen…)

Berlin History 12 – Ich Bin Ein Berliner 4 (of 4) – Matt Frei – BBC Documentary

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Berlin History – Ich Bin Ein Berliner – Matt Frei – BBC Documentary Ich bin ein Berliner – Series in which Matt Frei explores different aspects of Berlin, a city that thrives on diversity. Hedonism and creativity are the hallmarks of Berlin. From Cabaret to Iggy Pop, from Otto Dix to Turner prize winner Simon Starling: Culture is Berlins calling card, but its reputation is built on a past of conflict and consolidation. How has Berlin resolved its multi-ethnicity both in the past and in the …